Der Klassiker unter den Schlechtwetter-Jacken feiert sein modisches Comeback. Schick, robust, zeitlos und vor allem funktional kaum zu übertreffen, kommt der klassische Regenmantel zurück in unsere Kleiderschränke – passend zum aktuellen Wetter, das sich um diese Jahreszeit ja leider eher von seiner ungemütlichen Seite zeigt. Zwar weicht die Kälte langsam höheren Temperaturen, allerdings beeinträchtigen Regen, Wind und Nässe doch häufig die Lust nach draußen zu gehen.

Regenmantel

Wer auch bei schlechtem Wetter nicht auf frische Luft verzichten will, findet in der Regenjacke einen treuen Begleiter für nasskalte Tage. Egal ob auf dem Weg ins Büro, beim Ausflug in die Berge oder bei einem Spaziergang im Park – das modische Allroundtalent ist wasserabweisend, windfest, robust und lässt sich schnell reinigen.

Die Geschichte des Regenmantels

Die bekannteste Variante aller Regenmäntel ist der sogenannte Friesennerz – ein Regenwendemantel aus dem Jahr 1968 in klassischem Gelb. Die praktische Signalkleidung wurde ursprünglich für Berufsfischer kreiert, die von der Wasserfestigkeit und der knalligen Farbe profitierten. Trotz der Bezeichnung Friesennerz stammt die kultige Jacke ursprünglich nicht aus Ostfriesland, wurde aber im rauen Küsten-Klima des Nordens oft und gerne getragen. Früher wurde der Friesennerz mit Kautschuk beschichtet.

Passend kombinieren

Mut zur Farbe: Die Regenjacke wirkt am besten in knalligem Gelb. So wird sie zum Blickfang Ihres Outfits und verbreitet zusätzlich gute Laune. Dazu können Sie Streifen, schlichte Muster und einfarbige Kleidungsstücke mit eher gedeckteren Farben kombinieren. Intensive Farben sollten Sie eher nicht dazu tragen, da sonst der Highlight-Effekt schnell verpuffen kann. Wer es weniger auffällig mag, für den ist die schlichte Off-White-Variante eine tolle Alternative, um schick die regnerische Zeit zu überstehen.